Gute Marken, böse Marken: Konsumieren lernen, aber richtig!

Gute Marken b se Marken Konsumieren lernen aber richtig Rette ich die Welt oder wenigstens den Regenwald wenn ich D ner esse anstatt zu McDonald s zu gehen Ist es moralisch eher zu vertreten sweatshop freie Kleidung eines Unternehmens zu tragen in dem

  • Title: Gute Marken, böse Marken: Konsumieren lernen, aber richtig!
  • Author: Stefan Kuzmany
  • ISBN: 3596175828
  • Page: 249
  • Format:
  • Rette ich die Welt oder wenigstens den Regenwald , wenn ich D ner esse anstatt zu McDonald s zu gehen Ist es moralisch eher zu vertreten, sweatshop freie Kleidung eines Unternehmens zu tragen, in dem sexuelle Bel stigung an der Tagesordnung ist Oder lieber doch Klamotten, die von Kindern gen ht wurden Und muss sich Lotte, das vermeintlich gl ckliche Biohuhn, in Wirklichkeit als Sklavin in einer Brandenburger Legebatterie verdingen Stefan Kuzmany ist all diesen Fragen im Selbstversuch nachgegangen und zeigt, dass richtig Konsumieren gar nicht so leicht, aber machbar ist Und dass es u erst unterhaltsam sein kann, dar ber zu lesen.

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      249 Stefan Kuzmany
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      Posted by:Stefan Kuzmany
      Published :2019-08-07T03:03:02+00:00

    About "Stefan Kuzmany"

    1. Stefan Kuzmany

      Stefan Kuzmany Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Gute Marken, böse Marken: Konsumieren lernen, aber richtig! book, this is one of the most wanted Stefan Kuzmany author readers around the world.

    479 thoughts on “Gute Marken, böse Marken: Konsumieren lernen, aber richtig!”

    1. Es hat den Anschein, als würde der Autor nur seine Meinung großflächig unter die Menschen bringen. Wirklich gute Tipps zum bewussteren Konsum sind nicht enthalten.


    2. Die Blumen auf dem Tisch, das Regal an der Wand oder die Unterwäsche, die man trägt - Stefan Kuzmany zeigt die Laster unserer Konsumgesellschaft.In einer sehr guten und lockeren Schreibform berichtet der Autor dem Leser über Kinderarbeit in Textilfabriken oder Unmenschlichkeiten bei der Produktion von MP3-Spielern.Kuzmany listet nicht einfach die Informationen auf, sondern verpackt diese teilweise in abstrusen aber ansprechenden Fantasiegeschichten, wie er sich auf die Suche nach Antworten ge [...]


    3. In sieben Kapiteln (den sieben Todsünden nachempfunden) führt uns Kuzmanys Reisebericht des Shoppings durch die Welt: Kolumbien, China, aber auch Brandenburg.Dabei deckt er Arbeits- und Herstellungssünden auf, wie man sie zum Teil nicht kennt.Firmen schrecken selbst davor nicht zurück, die Verbraucher bewusst zu verwirren, wie etwa der Brandenburger-Biohof und seinem "Hühnerbarometer" (das Hühnerbarometer zeigt angeblich an, wie "glücklich" die Hühner gerade sind, wie viele schlafen, wie [...]


    4. Zuerst: Das Buch von Stefan Kuzmany Gute Marken , Böse Marken ist wirklich unterhaltsam. Ich habe es an einem Abend ausgelesen und habe mich die meiste Zeit beim Lesen sehr amüsiert.Das Cover wie auch der Klappentext lassen mehr vermuten: McDonald oder Döner - was rettet die Umwelt? Bioeier wirklich vom Biohof? Kleidung vom sweatshop oder besser ökologisch korrekt aber von einem sexuell untragbaren Arbeitgeber? Aber das findet der Leser nicht wirklich in dem Buch. Der "Selbstversuch" (laut C [...]


    5. In "gute Marken, böse Marken" erzählt Stefan Kuzmany, wie ein gutmütiger Schluffi ("Ich") trotz großer Sorge dann als uncool zu gelten, ein besserer Konsument und Mensch werden will. Wie er seine Freundin dazu bringen will, ihm eine Hose zu nähen, damit seine Kleidung nicht von entrechteten Kindern gemacht wird. Wie er mit seinem Kloreiniger kämpft, von der Umweltmafia entführt wird und schließlich ein Huhn adoptieren will. Kurz: Es geht um die heikle Frage, ob und wie man in Zeiten des [...]


    6. Dieses Buch hält leider nicht annähernd, was es verspricht. Die Infos über gute und böse Marken muss man sich leider aus vor Albernheiten nur so strotzenden Kurzgeschichten herauspfriemeln. Zwar ist das Buch streckenweise ganz witzig, aber spätestens bei der Gerichtsverhandlung mit Kloreiniger und Geschirrspülmittel fragt man sich dann doch, welche Drogen der Autor so nimmt. Vielleicht ist das auch nur nicht mein Humor. Ich hätte mir einfach mehr Infos und weniger sprechende Reinigungspro [...]


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